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Diskussionsthread zum 6mm Hellfire Paintballs

News, Modelle, Zubehör (CO₂, Balls, Optik) zu .43 und .68 Markierern
Thor
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Diskussionsthread zum 6mm Hellfire Paintballs

Beitrag von Thor » Di 24. Mai 2011, 17:34

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Hier gehts zum Testbericht

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Ja hoppla!
Das klingt sehr interessant. Ich beantrage die Verschiebung zu den Testberichten.

@Phil
Dir ist schon klar, was wir jetzt alle wollen, oder? Ausgiebige Daten (mit Fotos und Videos) vom Schießen auf mehrere Distanzen :D
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Mafia45
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Re: [Test] Hellfire 6mm Paintballs

Beitrag von Mafia45 » Di 24. Mai 2011, 18:12

Wow Phil,
dass ist echt mal ein super Testbericht !!! :top:

Solange lediglich Backup-Pistolen mit 6mm Paint zum Einsatz kommen, sehe ich hierbei keine Problematik. :wissen:

Aber Langmarkierer mit 6mm Paint will ich persönlich nicht auf dem Feld sehen.

Vielleicht kann ich auf diesem Wege meinen Traum von 'ner Luger verwirklichen :mrgeen:
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Phil1609
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Re: [Test] Hellfire 6mm Paintballs

Beitrag von Phil1609 » Di 24. Mai 2011, 18:55

Mafia45 hat geschrieben: Vielleicht kann ich auf diesem Wege meinen Traum von 'ner Luger verwirklichen :mrgeen:
Uh ja, das kannst du :mrgeen:
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Logisticz
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Re: [Test] Hellfire 6mm Paintballs

Beitrag von Logisticz » Mi 25. Mai 2011, 03:06

ich schliesse mich mal majan's aussage an - als backup wuerde ich ne GBB Pistole/Revolver mit Paints auch akzeptieren. Wobei nur mit Lowcap magazinen, sprich realistischer Schussanzahl...

Wuerde dann auch zum 1911er greifen *lechz* :mrgeen:
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Re: [Test] Hellfire 6mm Paintballs

Beitrag von Phil1609 » Mi 25. Mai 2011, 11:19

Ja alle GBB Pistolen und Gewehre besitzen nur "Low-Cap Magazine"...

Wobei ich von den Marken wirklich nur KWA/KSC oder Tokyo Marui 100% empfehlen kann. Oder halt der bald erscheinende 1911er von Inokatsu. Der wird dann aber auch ca. 800€ kosten als Stainless Version, da er vom Material bis zur kleinsten Feder und von der Verabeitung komplett dem scharfen Vorbild entspricht. Wenn die Verarbeitung nicht sogar besser als beim Original ist, wie bei den Inokatsu AR-15 Modellen. Ich muss den Inokatsu 1911er unbedingt haben ^^

Hier mal nen Video: http://www.youtube.com/watch?v=34hDRkmfXj8

Der Blowback ist so stark, da halt alles aus Stahl und Co2 Magazine statt Green Gas...
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Re: [Test] Hellfire 6mm Paintballs

Beitrag von Breezer » Mi 25. Mai 2011, 12:52

Das ist wirklich sehr gut gelungen Phil :streichel:
Die einzige Problematik die ich bei der Sache sehe sind die Leute hier ausm Forum...Werden Gbb Pistols als "Real" anerkannt? --> Sehen oft Realistischer aus und mehr Auswahl!!! --> Akzeptieren die Spieler die Backup auch auf dem Spielfeld?!?

*Wurde schonmal darüber diskutiert?Ich weiß es nämlich nicht* :maul:
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Re: [Test] Hellfire 6mm Paintballs

Beitrag von zufall » Mi 25. Mai 2011, 13:11

Ich hätte da keinerlei Probleme mit.

Was mich interessieren würde, wäre das Treffergefühl verglichen mit nem 43'er Treffer. Hast Du Dich mal beschießen lassen?

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Re: [Test] Hellfire 6mm Paintballs

Beitrag von Phil1609 » Mi 25. Mai 2011, 14:55

Jap hab mich schon mit .43er Rubber aus nächster Nähe (Im T-Shirt beim Kumpel im Garten) und der KWA 1911 GBB, ebenfalls im T-Shirt in meinem Flur beschießen lassen.

Beides tuht arschweh... Die GBB ist punktueller, was fast noch schmerzhafter war als die Hämmerli X50 xD

Dazu muss man sagen, ich trage im Spiel ne recht dicke Ciras 100% Cordura mit allerlei Zubehör. Da merke ich auch nen .43er nicht. Den Aufprall vorne höre ich nur.

Ich habe auch schon von son paar Kandidaten gehört und evtl. auch schon welche gesehen, welche ungerne bei Treffern rausgehen, obwohl sie nen ordentlichen Anstrich in allen möglichen Farben bekomen haben -.-. Bei diesen Leuten ist es Kaliberunabhängig. Die gehen nur raus, wenn man scharf schießt ^^

Solange man also ehrlich spielt, merkt man/hört man die Treffer und es gibt keinerlei Einschränkungen.

Na ja, ob es zugelassen werden soll oder nicht, das hat keiner einzeln zu entscheiden. Wir erlauben es, ob wir Events machen oder Teamintern spielen. Bei uns grillt man eher, als zu chronen und baut Pfade, statt Steine in den Weg zu legen. Solange keiner mit nem E-Pneumaten auftaucht, einer Airsoft Langwaffe oder Pfeil und Bogen sollte das egal sein.
Wenn es woanders nicht geduldet wird, na dann ist das so und entweder man geht hin, oder lässt es dann sein.

Da APS nicht mal ansatzweise auf die Idee kommen würde etwas neues zu entwickeln auf unsern Wunsch, muss man sich halt anderweitig Gedanken machen. Selber bauen ist so mörderisch aufwändig und wäre mir die Mühe für eine Backup welche ich extrem selten benutze nicht wert.
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Re: [Test] Hellfire 6mm Paintballs

Beitrag von bloodskull » Mi 25. Mai 2011, 19:39

toller Bericht. :top:

Gebe dir mit APS absolut recht Phil, die kommen nicht ausem Arsch...

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Re: [Test] Hellfire 6mm Paintballs

Beitrag von Logisticz » Do 26. Mai 2011, 03:04

Naja 15 schuss bei neim 1911er ist ja nicht wirklich "realistisch" ^^
aber ich will ja nicht pingelig sein :P

der Inokatsu sieht uebelst geil aus, wobei ich fuer 800 steine doch lieber mein Oldie richte als nen ballerman zu kaufen ;)

Nichts desto Trotz wuerd ich mir gern ne GBB pistole fuer evtl. ausschwanker zum AS (Milsim) bereich goennen und tendiere zu den produkten von WE Tech und Tokya Marui... :omg:
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