Aktuelle Zeit: Fr 18. Jan 2019, 04:00


[GBB Review] Umarex / VFC Heckler & Koch MP7 A1 Navy

Markierer, Zubehör, Ausrüstung
Gesperrt
Benutzeravatar
Famas
Administrator
Beiträge: 8279
Registriert: Do 3. Apr 2008, 23:29
Wohnort: Rodgau
Kontaktdaten:

[GBB Review] Umarex / VFC Heckler & Koch MP7 A1 Navy

Beitrag von Famas » Do 5. Dez 2013, 23:35

Review
Umarex / VFC

Heckler & Koch MP7 A1 Navy


Gas Blowback

Bild



Einleitung & Hinweise

Dieser Testbericht soll das neue Gas Blowback Maschinenpistole Heckler & Koch MP7 A1 Navy von Umarex / VFC vorstellen und näher beleuchten, sowie Vergleiche mit der bereits vor einigen Jahren erschienen KWA MP7 anstellen.
Ich versuche größtenteils objektiv zu bleiben, jedoch spiegeln einige Aussagen meine persönliche Meinung oder Einschätzung wieder.
Da dieser Vergleich in deutscher Sprache ist, verwende ich die deutschen Fachbegriffe und Teilebezeichnungen, soweit mir diese bekannt sind (außer natürlich bei Eigennamen).

Wenn ich von linker oder rechter Seite der Waffe oder vorne / hinten spreche, so ist dies immer aus der Sicht des Schützen gemeint, also von hinten aus gesehen.

Umarex, VFC, Heckler & Koch??? - Ja was denn nun?
Die Namen die vor der Modellbezeichnung stehen, haben schon öfter zu Nachfragen geführt, weshalb ich es an dieser Stelle (wie auch schon in anderen meiner Reviews) kurz erklären möchte:

Vega Force Company (VFC) ist der eigentliche Entwickler und Hersteller mit Sitz in Taiwan. Sie fertigen alle GBB Langwaffen mit HK-Logo.

Umarex ist der Lizenzträger und Importeur. Das bedeutet, dass Umarex den Lizenzvertrag (also der rechtlich die Nutzung der Heckler & Koch Logos und Maße erlaubt) mit HK abgeschlossen hat und darüber hinaus dafür sorgt, dass die VFC GBBs exklusiv über Umarex ihren Weg auf den deutschen Markt finden.

Heckler & Koch hat tatsächlich mit der Airsoft-Waffe gar nichts zu tun. HK stellt ausschließlich scharfe Waffen her (u.a. auch das scharfe Vorbild des 416C) und haben lediglich die Nutzung ihres Firmenlogos sowie der sogenannten Geschmacksmuster (=Originalmaße und Erscheinungsbild) an Umarex verkauft. Dies bringt den Umstand mit sich, dass auf den GasBlowback-Waffen von Umarex das HK Logo zu finden ist (und nicht etwa das von Umarex oder VFC) und auch das optische äußere sehr genau dem scharfen Vorbild entspricht.


Allgemeine Infos zur MP7

Dei Entwicklung der MP7 (MaschinenPistole 7) wurde im Hause Heckler & Koch bereits Mitte der 90er Jahre begonnen und resultiert aus einer NATO Anforderung, die nicht kämpfenden Einheiten eine kleine und führige Schusswaffe als "persönliche Verteidigungswaffe" (engl: Personal Defence Weapon - PDW) zuspricht. Hier wird immer das einschlägige Beispiel "Fahrzeugbesatzungen" gebracht, wobei aber kämpfende Truppen durchaus auch Fahrzeuge bewegen können. :zwinker: Gemeint sind natürlich Einheiten wie Artillerie oder Versorger, die nicht die Kampfkraft eines Sturmgewehres benötigen, welches aufgrund seiner Größe und seines Gewichtes bei den orginären Aufgaben dieser Truppenteile eher hinderlich ist.

Heraus kam jedenfalls die MP7 ... welche nach (gemessen an Armeemaßstäben) kurzer Erprobungsphase auch gleich bei der Deutschen Bundeswehr, sowie zahlreichen weiteren Streitkräften eingeführt wurde.
Ein großer Wurf für HK, da von den Militärs schnell erkannt wurde, dass die MP7 nicht nur klein und leicht ist, sondern auch eine äußerst präzise und dank der eigens entwickelten Patrone im Kaliber 4,6x30mm eine enorm wirksame Waffe ist. So wurde das System MP7 sogleich von unzähligen Spezialkräften rund um den Planeten eingesetzt.


Neuheiten und Unterschiede

Bereits seit geraumer Zeit gibt es die Gas Blowback Adaption aus dem Hause KWA, welche ja ebenfalls mit Heckler & Koch Markings über Umarex vertrieben wird.
Seit der Vorstellung auf der IWA 2013 warten wir sehnlichst auf die Neuauflage aus dem Hause Vega Force.

Die Vega Force Company (VFC) hat sich ja bereits mit zahlreichen Gas Blowback Gewehren mit HK-Vorbild einen Namen gemacht.
Nun also auch die MP7...damits nicht langweilig wird, in der "A1 Navy" Variante, welche aus Modifikationen resultiert, die diverse Spezialeinheiten (darunter die US Navy Seals) mit der Urversion in Eigenregie vorgenommen haben.

Funktionsweise und das eigentliche System bleiben bei Sprung von "A1" auf "A1 Navy" unangetastet. Ändern tun sich nur Äußerlichkeiten, wie zum Beispiel, dass der markante Ausklapp-Griff vor dem Abzug durch eine Picatinnyschiene ersetzt wurde.
Desweiteren bringt die Navy-Version ein leicht verändertes FlipUp-Visier sowie 3 Rasten der Schulterstütze (bisher nur 1) als neue Features daher.

Doch das wars noch nicht mit Unterschieden.
So wirbt Umarex damit, dass die Neue nun auch bezüglich der Maße 1:1 dem Original entspricht. Das bisherige Modell von KWA war ja in alle Richtungen etwas zu klein geraten.
In der Länge ist das Modell von KWA mit 38cm tatsächlich gute 4 Zentimeter kürzer als die Neuerscheinung von Vega Force.

Soviel mal zur Theorie... schauen wir uns das gute Stück mal genauer an:


Lieferumfang

Geliefert wird die VFC MP7 in einem schwarzen Pappkarton, welcher optisch exakt denen der bereits erschienen HK-Nachbauten aus dem Hause Umarex entspricht.
Drinnen liegt die Waffe mit dem üblichen Lieferumfang:
Der Bedienungsanleitung, HopUp-Einstellschlüssel sowie dem seperat in Plastikfolie verpackten Magazin.
Interessant ist hierbei zu erwähnen, dass Umarex anhand der ohnehin immer gleichen Warn- und Bedienungshinweise gleich für beide MP7 Varianten die selbe Anleitung beilegt.
Auf und in der Anleitung sind beide Modelle abgedruckt - da sich Handhabung und Bedienung tatsächlich nicht voneinander unterscheiden.


Details

Runde 1150 Gramm bringt die Waffe leer (ohne Magazin) auf die Waage.
Auch hier offenbart sich wieder das scheinbar ungeschriebene "Gesetz" der Airsoft-Hersteller, dass die GBB-Version ziemlich genau um das Gewicht des (Gas-)Magazins reduzierte Leergewicht des scharfen Vorbildes hat.
Setzt man das 750 Gramm schwere Magazin (leer) ein, wiegt die MP7 ziemlich genau 1900 Gramm, was exakt der Herstellerangabe des Leergewichtes (ohne Magazin!) entspricht.
Warum das bei so gut wie allen GBBs so ist? Keine Ahnung. :smile:

Ach so.. bei der KWA MP7 übrigens ausnahmsweise nicht :zwinker:
Diese bringt mit ca. 1650 Gramm (ohne Magazin) gut ein halbes Kilo mehr auf die Waage und übertrifft mit eingesetztem Kugelspender sogar das Leergewicht des scharfen Vorbildes.
Mit (leerem) Magazin bringt die KWA stolze 2,1 Kilo Kampfgewicht daher und liegt damit trotz ihrer geringeren Ausmaße näher an den realen Gewichtsverhältnissen (davon ausgehend, dass ein Magazin ja auch noch mit Patronen befüllt wird), als die jüngste "große Schwester" von VFC.

Dass die KWA-Variante deutlich schwerer daher kommt, fällt allerdings nur im direkten Vergleich auf.
Die VFC liegt gut und solide in der Hand. Wie von Vega Force gewohnt, ist die äußerliche Verarbeitung erstklassig.
Als ehemaliger Bediener der echten MP7 kann ich auch diesmal nur staunen, wie detailgetreu die Maschinenpistole umgesetzt wurde. Dies zieht sich über die Ausmaße, die Materialbeschaffenheit, die Bedienelemente bis hin zu Kleinigkeiten wie Markings mit Herstellerlogo und Originalkaliber.
Die Letzteren sind zwar bei der KWA Variante auch schon vorhanden und recht gut, jedoch übertrifft VFC diesen Detailgrad nochmal merklich, da die Beschriftungen und Stanzungen einfach nochmal sauberer und homogener wirken als bei KWA.
Vergleicht man beide miteinander fällt auch auf, dass sowohl die Oberfläche vom Kunststoff des Gehäuses, als auch die metallenen Funktionsteile bei der KWA etwas "glänzender" daher kommen.

Ich glaube auf dem Foto sieht man, was ich meine:
Bild
Links KWA, rechts VFC



Das :F: findet sich hinter dem Griff an der Unterseite und ist äußerst dezent aufgelasert. Dahinter, ebenfalls an der Unterseite, findet sich die eingelassene Plakette, wo Heckler & Koch normalerweise Seriennummer, Logo, Herstellungsort und -datum einstanzt.
Diese ist aus unerfindlichen Gründen in diesem Fall völlig leer. Das ist zwar wirklich kaum der Rede wert, aber warum man bei so viel Detailliebe sowas nicht gleich auch noch perfekt gemacht hat, erschließt sich mir nicht.
Bild



Alle Bedienelemente sind da wo sie hingehören, beziehungsweise bei einer MP7 sein müssen.
Sicherungshebel und Magazinhaltehebel sind beidseitig vorhanden, der Spannhebel ist am hinteren, oberen Ende des Gehäuses zu finden. Zentral angeordnet und somit beidhändig bedienbar.
Der Abzug ist mit der bekannten Fallsicherung ausgestattet, welche im Übrigen auch funktioniert.

Eine interessante Nuance findet sich beim Verschlussfanghebel: Während man diesen beim Vorgänger von KWA nach oben drücken muss, um den Verschluss zu lösen, funktioniert es bei VFC genau umgekehrt, nämlich nach unten.
Winziges Detailpünktchen an Vega Force - da man weitestgehend versucht hat, alle Bedienelemente wie bei einer Pistole auszulegen, wird auch beim scharfen Vorbild der Verschluss gelöst indem man den Knopf nach unten drückt.
Der Verschlussfang hat übrigens bei all meinen Tests zuverlässig funktioniert.
Bild



Um die Waffe zu spannen muss man die beiden Laschen des Spannhebels leicht zusammendrücken und nach hinten ziehen.
Macht man das und blickt in das Patronenauswurffenster, sieht man einen angedeuteten Verschlusskopf in dem die Gasdüse (Nozzle) versteckt ist. Sehr schön gemacht!
Bild



Ich habe bei meinem Testmodell festgestellt, dass sich der Sicherungshebel recht hakelig und schwergängig bedienen lässt. Ich gehe davon aus, dass sich der Mechanismus erst einlaufen muss, da bereits nach kurzer Benutzung während des Tests die Umsetzung des Hebels deutlich verbessert hat.
Ganz so knackig und präzise wie bei der Konkurrenz von KWA läufts allerdings nicht.

Knapp vor dem Spannhebel findet sich auf der rechten Seite am Gehäuse ein weiteres unscheinbares Hebelchen. Dies dient dazu die Arretierung der Schulterstütze zu lösen, damit man diese nach hinten ausziehen kann.
Hat man das erledigt rastet die Schulterstütze sauber und nahezu spielfrei ein. Sie kann, wie bereits eingangs erwähnt, auch noch in zwei weiteren Positionen (mit je 1 Zoll Abstand) fixiert werden, indem man den Hebel wieder löst und weiter raus zieht bis sie das nächste Mal einrastet.


Feldmäßiges Zerlegen in Baugruppen

Zunächst wird die Schulterstütze in ihre hinterste Position ausgezogen. Nun kann man auf der linken Seite eine unscheinbare Entriegelung lösen um die Schulterstütze ganz herauszuziehen.
Als nächstes werden die beiden (sehr schwergängigen) Gehäusebolzen am hinteren Teil herausgezogen.
Jetzt kann man das Bodenstück, die Schließfeder, den Spannhebel und den Verschlussträger auf einmal entnehmen.
Als letzter Schritt wird der Mündungsfeuerdämpfer abgeschraubt und die vordere Abdeckplatte abgenommen. Hierbei fällt übrigens auf, dass der Außenlauf aus Plastik ist... nicht weiter schlimm, von dem sieht man üblicherweise eh nichts, da er vollständig im Gehäuse verborgen ist.
Bild Bild



Blickt man von vorne ins Gehäuse, sieht man oberhalb der Laufmündung auf Höhe der Gasabnahme eine Vertiefung mit einem Innensechskant.
Da werden die doch nicht... DOCH! Vega Force hat ganz dreist bei KWA abgeguckt und den Mechanismus zur Einstellung des HopUp an exakt die selbe Stelle gesetzt. Ein kurzer Versuch offenbart, dass sogar der benötigte Inbusschlüssel die selbe Größe haben muss.
In diesem Fall: Beide Daumen hoch fürs Abgucken!
Das HopUp ist mit einfachen Mitteln von außen zugänglich einstellbar!
Jetzt mal ehrlich, liebe Freunde von VFC: Warum denn nicht immer so?
Die HopUp-Einstellung mit den überlangen Mini-Inbusschlüsseln (blos nicht verlieren oder abbrechen!) im Inneren des Gehäuses (z.B. bei HK416 & MP5) ist einfach Unsinn.
Bild


Nicht, dass ein falscher Eindruck entsteht: Um das HopUp einzustellen, muss man die Frontplatte nicht abnehmen! Man kommt durch die Bohrung, die sich übrigens dort technisch bedingt auch beim Vorbild findet, problemlos an den Einstellmechanismus heran.


An der vorderen Unterseite des Gehäuses findet sich normalerweise bei der A1 Version ein markanter Klappgriff. Diesen hat man weggelassen und durch ein Picatinny-Schienensystem ersetzt, welches aus einem einigen Stück besteht und die seitlichen, sowie die untere Picatinny-Schiene enthält.
Dies bringt den Vorteil, dass der Benutzer aus nahezu unendlich vielen Griffvarianten wählen kann und diesen ganz nach persönlicher Vorliebe weiter vorne oder weiter hinten an der Schiene montieren kann.
Bild


Ebenfalls geändert - wenn auch nur marginal, hat sich die Notvisierung. Die Besonderheit bei diesen sogenannten FlipUp-Sights der MP7 ist, dass sie sowohl im ein- als auch im ausgeklappten Zustand benutzbar sind.
Hier Kimme und Korn im Detail:
Bild Bild
Vorne KWA, hinten VFC

Magazin

Das Magazin der VFC fällt ebenfalls einen Tick größer aus als bei KWA, wenn auch hier die Unterschiede proportional nicht so ins Auge stechen wie bei der Waffe selbst.
Ein bisschen länger, ein bisschen breiter...
Bild
links VFC, rechts KWA


Was für Umsteiger interessant sein dürfte: Die Magazine sind weder in die eine, noch in die andere Richtung mit den "Fremd-Waffen" kompatibel. Das heißt, das KWA Magazin passt nicht in die VFC und umgekehrt.

Beim Untertauchen im Waschbecken zeigt sich deutlich: Das beiliegende Magazin hält absolut dicht.
Im Gegensatz zu KWA sind die Magazinlippen hier aus Kunststoff, was etwas auf Kosten der "Runterfall-Stabilität" gehen dürfte.
Bild
links VFC, rechts KWA


Im großen und ganzen macht das Magazin aber einen sehr robusten Eindruck.

Optisch passt es dank exzellenter Verarbeitung ins Gesamtbild. Einzig störend fällt jedoch die von vorne sichtbare, weil offene und ziemlich breite BB-Zuführung auf.
Bild


Ein Blick in die Bedienungsanleitung offenbart, dass der Spalt nicht nur breit genug für BBs ist, ja das Magazin sogar hierüber befüllt werden soll und nicht wie üblich von oben durch die Magazinlippen. Dies schont die häufig empfindlichen Magazinlippen vor allzu grober Befüllung und trägt somit sicherlich zum insgesamt zuverlässigeren Betrieb bei. Andererseits, wenn das schon so vorgesehen sein soll, warum hat Vega Force dann hier auf eine Arretierung verzichtet, um das Druckstück des Magazins unten feststellen zu können? So, wie man das bei der MP7 von KWA zum Beispiel findet.
Das mag sich jetzt kleinlich anhören, aber wer schonmal ein paar Magazine am Stück befüllt hat und die ganze Zeit die Feder mit der Vorderkante vom Fingernagel unten halten musste, weiß, dass so eine Kleinigkeit ganz schön nerven kann.
Ins Magazin konnte ich 42 Kugeln laden - davon ist jedoch abzuraten, da die Feder dann komplett gestaucht ist. Beschränkt man es auf die in der Bedienungsanleitung angegebenen 40 Kugeln, trägt man damit nachhaltig zur Langlebigkeit der Nozzle bei.


Funktion

Während sich bei der KWA der fühlbare Rückstoß sehr in Grenzen hielt, ist hier bei Vega Force im direkten Vergleich deutlich mehr zu spüren.
Zwar reicht der Rückstoß nicht an die kürzlich erschienene UMP heran, ist aber dennoch deutlich zu spüren und um einiges kräftiger als bei KWA's MP7.
Das Magazin und die Zuführung im allgemeinen haben bei knapp 200 verschossenen BB's während des Tests absolut zuverlässig funktioniert. Es gab keine einzige Zuführungsstörung.
Für den Testbetrieb wurde das Walther Airsoft Gas mit Elite Force Premium BB's mit einem Gewicht von praxistauglichen 0,25 Gramm verwendet.
Verschleißspuren an Magazin oder Nozzle konnten absolut keine festgestellt werden! Die Einstellung des HopUp greift zuverlässig und dank der einfachen Einstellmöglichkeit ist dies auch zügig erledigt.

Leider steht mir derzeit kein Chrony zur Verfügung, ich werde die Messwerte der Mündungsgeschwindigkeit nachreichen.


Fazit
KWA's MP7 ist bereits seit Jahren als zuverlässiges Arbeitstier auf den Spielfeldern beliebt. Ob Vega Force mit ihrem neuesten MP7-Nachbau an ein derart hohes Niveau herankommt, werden Langzeiterfahrungen erst noch zeigen müssen.
Ich bin jedoch zuversichtlich, dass die neue GBB aufgrund der wunderbaren Verarbeitung und fast schon wahnwitzigen Detailliebe jede Menge Fans finden wird!
Optisch und haptisch ist Vega Force klar vorne weg, aber auch leistungstechnisch braucht sie sich nicht vor der etablierten Konkurrenz zu verstecken! Kräftiger Blowback und stabile Schussleistung machen sie nicht nur optisch zu einem Schmuckstück sondern lassen sie darüber hinaus sehr geeignet für den rauen Spielfeld-Einsatz erscheinen.
Bis auf die scheinbar nicht ganz sinnvolle und schöne Lösung des Kugelvorrats im Magazin finden sich auch tatsächlich kaum Kritikpunkte.
Gut gemacht, VFC! :top:


_______________________________________________________________________________
Ich bedanke mich herzlich bei der Firma Umarex,
welche uns diese Gas Blowback Airsoft für unseren Testbericht zur Verfügung gestellt hat

Bild

Dieser Test wurde so objektiv wie möglich verfasst, dennoch spiegeln einzelne Aussagen die Meinung des Verfassers wieder.

Hier können Fragen, Anregungen und Kritik an den Autor gerichtet und über den Testbericht diskutiert werden

Copyright Pics & Text by Famas for realaction.de

Benutzeravatar
Famas
Administrator
Beiträge: 8279
Registriert: Do 3. Apr 2008, 23:29
Wohnort: Rodgau
Kontaktdaten:

Re: [GBB Review] Umarex / VFC Heckler & Koch MP7 A1 Navy

Beitrag von Famas » Di 10. Dez 2013, 19:09

Updates:

- Die Gewinde an der Laufmündung sind bei KWA und VFC identisch - die Mündungsfeuerdämpfer sind gegenseitig austauschbar!

- Die Außendurchmesser der Mündungsfeuerdämpfer (relevant für Schalldämpferattrappen) scheinen ebenfalls gleich zu sein, wobei das nur geschätzt und nicht gemessen ist.

- Gasverbrauch: KWA 63 Schuss aus einem Magazin, bei Vega Force dank dem deutlich stärkeren Rückstoß nur 42. Die Schüsse wurden etwa mit 2 Schuss pro Sekunde bei einer Raumtemperatur von ca. 20 Grad ausgelöst.
Expect the inevitable return of the glorious Hans-Landa-Bingo-Team!

Gesperrt
Powered by phpBB © phpBB Group.
Designed by Vjacheslav Trushkin for Free Forums/DivisionCore.
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de