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[GBB Review] Umarex / VFC HK 416C

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Famas
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[GBB Review] Umarex / VFC HK 416C

Beitrag von Famas » Sa 2. Feb 2013, 12:43

Review
UMAREX / Heckler & Koch 416C

Einleitung & Hinweise

Dieser Testbericht soll das neue Gas Blowback Gewehr von Umarex / VFC vorstellen und näher beleuchten.
Ich versuche größtenteils objektiv zu bleiben, jedoch spiegeln einige Aussagen meine persönliche Meinung oder Einschätzung wieder.
Da dieser Vergleich in deutscher Sprache ist, wird dieser Bericht nicht "tacticool ver-denglisch-t" sondern ich verwende die deutschen Fachbegriffe und Teilebezeichnungen, soweit mir diese bekannt sind (außer natürlich bei Eigennamen).

Wenn ich von linker oder rechter Seite der Waffe oder vorne / hinten spreche, so ist dies immer aus der Sicht des Schützen gemeint, also von hinten aus gesehen.

Umarex, VFC, Heckler & Koch??? - Ja was denn nun?
Die Namen die vor der Modellbezeichnung stehen, haben schon öfter zu Nachfragen geführt, weshalb ich es an dieser Stelle kurz erklären möchte.

Vega Force Company (VFC) ist der eigentliche Entwickler und Hersteller mit Sitz in Taiwan. Sie fertigen alle GBB Langwaffen mit HK-Logo.

Umarex ist der Lizenzträger und Importeur. Das bedeutet, dass Umarex den Lizenzvertrag (also der rechtlich die Nutzung der Heckler & Koch Logos und Maße erlaubt) mit HK abgeschlossen hat und darüber hinaus dafür sorgt, dass die VFC GBBs exklusiv über Umarex ihren Weg auf den deutschen Markt finden.

Heckler & Koch hat tatsächlich mit der Airsoft-Waffe gar nichts zu tun. HK stellt ausschließlich scharfe Waffen her (u.a. auch das scharfe Vorbild des 416C) und haben lediglich die Nutzung ihres Firmenlogos sowie der sogenannten Geschmacksmuster (=Originalmaße und Erscheinungsbild) an Umarex verkauft. Dies bringt den Umstand mit sich, dass auf den GasBlowback-Waffen von Umarex das HK Logo zu finden ist (und nicht etwa das von Umarex oder VFC) und auch das optische äußere sehr genau dem scharfen Vorbild entspricht.


Bild

Allgemeine Infos zum HK 416C

Die Entwicklung des Heckler & Koch 416 begann bereits in den 90ern und wurde als Nachfolger für das allseits bekannte Standardgewehr Colt M4 der amerikanischen Streitkräfte konzipiert, welches für seine Unzuverlässigkeit bereits seit der Einführung in den frühen siebziger Jahren berühmt und berüchtigt ist, aber Dank ausgeprägtem Lobbyismus seit dieser Zeit sein Dasein in den Reihen der US-Streitkräfte fristet. Zwar haben zahlreiche Modernisierungen stattgefunden, welche aber das grundlegende Problem des direkten Gasantriebs nicht behoben haben.
Die deutschen Ingenieure von Heckler & Koch haben ihr bereits bewährtes Verschluss-Konzept aus dem G36 mit der gewohnten Optik und Haptik der Colt-Waffe gekreuzt und darüber hinaus die Waffe auch sonst nach modernen Anforderungen an Leistung und Ergonomie gänzlich neu konstruiert, ohne aber die gewohnte und beliebte Anordnung der Bedienelemente zu verändern.
Im Frühjahr 2005 veröffentlicht, sorgte die neue Waffe gleich für Begeisterungsstürme, da es in zahlreichen Vergleichstests hervorragend Abschnitt und noch dazu weiterhin wie das beliebte M4 aussieht. ;-)
Mittlerweile greifen zahlreiche Armeen auf die 416-Familie zurück. So zum Beispiel haben die norwegischen Streitkräfte das 416 mittlerweile als Standardgewehr eingeführt. Ebenso vertraut die berühmte US-Spezialeinheit SEALs auf die neue Modellreihe aus Deutschland.
Bereits einige Zeit nach der Veröffentlichung des Grundmodells wurden eine kurze und später noch eine kompakte Version vorgestellt. Letztere als 416C bezeichnet gibt es nun auch von der Firma Vega Force Company als Gas Blowback Modell.



Ersteindruck

Das gute Stück wird wie üblich bei Umarex-Waffen mit HK Lizenz in einem schmucken, schwarzen Karton mit roten Heckler & Koch-Logos geliefert.
Der Karton schaut schick aus, wie üblich bei Airsoftwaffen ist es aber ein Karton und kein Koffer und eignet sich daher nicht für den gesetzeskonformen Transport im verschlossenen Behältnis.

Okay, ich öffne den Karton und mein erster Gedanke ist: "Wo bekomme ich ein Beinholster für das Teil her?" :zwinker:
Das "C" in der Modellbezeichnung, welches ja für "Compact" steht, ist durchaus treffend gewählt. Grade mal 56 Zentimeter Gesamtlänge misst die Waffe mit eingeschobener Schulterstütze. Zieht man diese in die hinterste der beiden Stufen aus, werden 13 Zentimeter mehr draus.
Das ist für ein Sturmgewehr in klassischer Bauweise extrem wenig und so ist die kürzeste 416-Variante auch genauso führig wie eine Maschinenpistole.
Zum Vergleich: Eine MP5 mit fester Schulterstütze hat eine Gesamtlänge von 68 Zentimetern, ist also grob gesagt genauso lang.
Dennoch war ich etwas verwundert ob des hohen Gewichts von beinahe 3 Kilo - was um 500 Gramm leichter ist als die normale Version, welche bei voll ausgezogener Schulterstütze über 20 Zentimeter länger ist.
Zugegeben, durch das Gewicht fühlt es sich toll an.
Wie auch schon von den "normal langen" 416 GBBs bekannt, welche ja schon seit einigen Jahren auf dem Markt sind, ist die Verarbeitungsqualität sehr gut und so gut wie makellos.
Alle Teile sitzen bombenfest, nichts wackelt oder klappert, die Beschichtungen und Beschriftungen sind sehr sauber und das gesamte Gewehr fühlt sich einfach "richtig" an.
Die Beschriftungen sind grundsätzlich an den selben Positionen zu finden, wie bei der 416 üblich. Dies ist auf den Fotos erkennbar.
Bild
Ein Vergleich zwischen dem HK 416C und der "normalen" Version mit 16" Lauf
Wirklich was neues ist diese Waffe nicht... die Bedienung entspricht exakt dem großen Bruder. Mit einer Ausnahme: Der Schulterstütze. Diese wurde gänzlich neu konstruiert und lässt sich, ähnlich der MP5A3, mit einem Hebel unterhalb der Schulterstütze entriegeln. Danach kann man die Stütze, geführt von 2 Stangen, zurückziehen bis sie einrastet. Nach erneuter Betätigung der Entriegelung lässt sich die Schulterstütze noch um eine weitere Position verschieben und etwa 5 cm weiter hinten erneut fixieren.
Die Konstruktion der Schulterstütze sieht zunächst im ausgezogenen Zustand etwas eigentümlich aus. Unsere Versuche haben aber gezeigt, dass damit ein einwandfreier Anschlag ohne weiteres möglich ist. Die verstümmelte "Buffertube" (also die Röhre, welche die Schließfeder beinhaltet) kann zumindest ansatzweise als Wangenauflage herhalten und somit ist zielen sehr gut möglich.
Bild Bild
Die Schulterstütze, links eingeschoben, rechts ausgezogen

Details

Alle Beschriftungen auf der Waffe sind sehr sauber aufgebracht und runden das hochwertige Gesamtbild ab. Sogar das Originalkaliber (5,56x45mm) ist auf dem Magazinschacht aufgedruckt. Die Postitionen der Markings entsprechen weitgehend dem scharfen Vorbild. Selbst das HK-Logo auf dem Verschlussträger ist zu sehen.
Der auf dem Bild sichtbare Schriftzug "Energie max 1,3 Joules" ist glücklicherweise nur ein Aufkleber und lässt sich ohne weiteres entfernen.
Bild Bild
Markings und Oberflächendetails auf der linken und rechten Gehäuseseite
Gehäuseober- und unterteil sind ebenfalls zum Standard-Modell identisch - zumindest bis auf eine Kleinigkeit: Am Gehäuseunterteil befinden sich an der oberen Kante links und rechts eine Öse. Diese dient als Führung für die beiden Stangen der Schulterstütze.
Bedienelemente und Ausmaße haben sich nicht verändert.
Kürzer konstruiert ist neben der bereits erwähnten Schulterstütze allerdings die gesamte Frontpartie, bestehend aus (Innen- und Außen-) Lauf, Handschutz und der (rein dekorativen) Gasabnahme.
Bild
Die verkürzte Frontpartie im Detail
Funktionell verhält sich alles wie gewohnt: Der Gastank im Magazin wird gefüllt, BBs mittels des beiliegenden Speedloaders aufgefüllt. Das Magazin wird in den Magazinschacht gesteckt und rastet dort ein.
Hier fällt auf, dass dies anfangs (genau wie beim größeren Modell) recht schwergängig geht und man mit etwas Kraft und Schwung arbeiten muss, damit das Magazin sauber einrastet. Erfahrungsgemäß gibt sich das aber mit zunehmender Benutzung.

Ist das Magazin erstmal in der Waffe, wird mittels des Spannhebels an der hinteren Oberseite des Gehäuses durchgeladen. Nun ist die GBB feuerbereit und es muss nur noch die Sicherung und anschließend der Abzug betätigt werden um zu schießen. Den "Forward Assist" - also der Druckknopf hinten rechts würde ich als "funktionelles Dekoteil" bezeichnen. Theoretisch funkioniert er, praktisch hat er an einer GasBlowback Waffe wenig Sinn.

Es ist darüber hinaus ein anderes Klappvisier verbaut als bei der langen Version. Das Korn ist direkt mit dem Gasblock verbunden und lässt sich auf- und nach vorne abklappen. Die ebenfalls klappbare Kimme unterscheidet sich ebenfalls und lässt sich durch eine recht clever gelöste Klemmvorrichtung recht einfach anbringen und entfernen, sitzt aber trotzdem spielfrei.

Ebenfalls eine Neuheit ist, wie auf dem Bild oben zu sehen, der Mündungsfeuerdämpfer. Dieser unterscheidet sich optisch sehr stark von dem MFD des großen Bruders. Sieht zwar nicht schlecht aus, ist aber suboptimal konstruiert, da er aufgrund seiner Konstruktion die Funktionsweise einer Stimmgabel nachahmt.
Bei jedem Schuss ist ein deutliches "Pllllliiiiiiiiinnnnnnnnngggggggggg" zu hören. Ich frage mich, warum sowas bei den Entwicklungstests niemandem auffällt. Zum Glück lässt sich dieses Teil für wenig Geld und binnen Sekunden austauschen, falls einen die zusätzliche Geräuschuntermalung stört. :zwinker:


Innenleben

Auch hier gibt es Neuerungen und Unterschiede zum Standardmodell.
Das einfache Zerlegen wie bei AR15 Gewehren gewohnt geht hier nicht.
Hinteren Gehäusestift rausdrücken, Gehäuse nach vorn aufklappen und Verschluss entnehmen? Das funktioniert hier anders.
Grund dafür ist die etwas angepasste Konstruktion der Schließfeder, bedingt durch die nicht mehr vorhandene Buffer Tube, also der Röhre über die die Schulterstütze läuft und welche gleichzeitig die Schließfeder beherbergt.
Hier ist die Schließfeder kleiner, gestaucht und um eine Pufferstange angebracht. Diese kleinere Schließfeder sitzt nicht wie üblichen hinten am Verschluss an, sondern ragt in diesen hinein. Daher lässt sich auch das Gehäuse nicht einfach aufklappen.
Es gibt einen zusätzliches Blatt, welches der Bedienungsanleitung beigelegt ist, wo beschrieben ist, dass man die hinten angebrachte Mutter lösen soll um die Feder entnehmen zu können.
Ich finde es ist einfacher, einfach beide Gehäusebolzen rauszudrücken und das gesamte Gehäuseoberteil nach vorne abzuziehen.
Bild
Der gesamte Verschluss und die neu konstruierte Schließfeder
Hier wurde von Vega Force bereits die neueste Version der Gasdüse (Nozzle) verbaut... erkennbar am Verschlusskopf aus Kunststoff:
Bild Bild
Links der neue Verschlussversion des 416C, rechts der Vorgänger in aus der Standardversion
Auch die restlichen Funktionselemente im Inneren machen einen sehr hochwertigen und gut verarbeiteten Eindruck.
Auf dem folgenden Bild ist das Schlagstück (Hammer) sowie der Verschlussfanghebel gut zu erkennen. Ebenso sind hier nochmal die beiden Führungsösen für die Schulterstütze im Detail zu erkennen, welche sich links und rechts am unteren Gehäuseteil ("Lower Receiver") befinden.
Bild
Die untere Gehäusehälfte im Detail
Ein Blick in die obere Gehäusehälfte ("Upper Receiver") zeigt auch Richtung Lauf und HopUp Einheit eine hochwertige und saubere Verarbeitung.
Das HopUp lässt sich sehr präzise einstellen, jedoch kann man sich dies kaum umständlicher vorstellen.
Hierzu ist zunächst ein Zerlegen der Waffe notwendig. Das allein wäre ja noch nichtmal schlimm: Man benötigt hierfür einen hauchdünnen, sehr langen Spezial-Inbusschlüssel.
Man muss also die Waffe zerlegen, was beim 416C wie oben beschrieben ja nicht ganz so schnell geht, und mit dem Inbus die vermeintlich korrekte Einstellung am Hopup vornehmen, das ganze Ding wieder zusammenbauen. Dann mittels Testschüssen rausfinden, wo das Trefferbild liegt und wenn die Einstellung nicht korrekt war, gleich nochmal zerlegen und von vorn anfangen.
Sowas kann man wirklich praktischer lösen!
Bei der ersten Generation fand sich noch ein Drehrad an der Rohrhaltemutter. Man musste hier zwar auch erst den Handschutz abnehmen, jedoch war dieser erst einmal ab, kann man das HopUp quasi während des Schießens korrigieren.
Die Lösung mit dem Inbusschlüssel ist nicht nur unpraktisch für die Einstellung - verliert man diesen oder bricht er ab (was aufgrund des kleinen Durchmessers nicht abwegig erscheint) kann man sich kaum mit einem ganz normal dimensionierten Inbus aushelfen, da die Stelle, wo dieser angesetzt werden muss alles andere als gut zugänglich ist.
Warum hier nun auf so eine unpraktische Lösung ausgewichen wurde, erschließt sich mir leider nicht.
Dies stellt tatsächlich eines der wenigen Mankos dar, welches bei diesem ansonsten so tollen Gewehr ersichtlich ist.
Bild
Ein Blick Richtung HopUp-Einheit
Sowohl das Feeling beim Durchladen als auch der sehr knackige und metallische Repetiervorgang mit kräftigem Rückstoß ist bei der C-Version identisch mit dem großen Bruder.
Das Gefühl, welches die GBBs dieser Familie vermitteln ist eines der besten, was ich von Gas Blowback Gewehren kenne. In diesem Bereich kann die 416C voll und ganz überzeugen.


Schussleistung

Wir haben die Waffe natürlich auch gechront und den Aufwand gleich komplett gemacht und sämtliche uns vorliegenden Versionen miteinander verglichen.
Gechront haben wir mit BBs der Marke "Blaster Devil" mit einem Gewicht von spielfeldtauglichen 0,30 Gramm. Als Gas wurde Walter Airsoft Gas bei einer (recht kühlen) Raumtemperatur von 15 - 16 Grad Celsius verwendet.
Alle Waffen befinden sich im Werkszustand, haben also keinerlei Tuningmaßnahmen verbaut.

Die HK 416 Generation 1 (nicht mehr erhältlich) wartete mit der höchsten Mündungsenergie auf. Wir haben sie im Mittel mit 90 Metern pro Sekunde (ca. 300 FPS) gemessen, was in etwa 1,2 Joule entspricht.

Die zweite Generation (in der Langversion) sowie auch die dritte im 416C haben sehr konstante 80 Meter pro Sekunde (ca. 270 FPS) im Mittel erreicht. Auch bei schnelleren Schussfolgen sank die Leistung nur um 1-2 mps ab.
Dies entspricht somit für beide neueren Versionen einem Durchschnittswert von knapp 1 Joule.

Es ist davon auszugehen, dass alle Versionen bei sommerlichen Temperaturen jenseits der 20 Grad deutlich mehr schaffen als bei unserem "Wintertest". Unsere 15 Grad Raumtemperatur führen bei manchen GBB Waffen bereits zu Funktionsstörungen - diese konnten wir allerdings bei unseren Tests auch bei sehr schnellen Schussfolgen nicht feststellen.


Zu guter Letzt:
Wir konnten es natürlich nicht lassen, auszuprobieren, ob Kreuzungen zwischen Lang- und Kurzversion möglich sind.
Und siehe da: An den beiden Gehäusehälften hat sich tatsächlich nichts verändert, so dass beide untereinander getauscht werden können, was zu recht eigenwillig anmutenden Varianten führt :zwinker:
Bild
Oben: HK416C Oberteil mit Schalldämpferattrappe, Unterteil und Schulterstütze von der Standardversion;
Unten: Langes Oberteil auf dem Gehäuseunterteil der HK416C

Fazit

Die neue "Kleine" aus dem Hause Vega Force ist ein schmuckes Teil, welches durch die sehr hochwertige Verarbeitung und eine äußerst realistische Haptik überzeugt. Leistungsmäßig steht sie der langen Version in nichts nach und überzeugt technisch somit auf ganzer Linie.
Über kleine Mankos, wie zum Beispiel der sehr umständliche HopUp-Mechanismus kann man wohlwollend hinweg sehen angesichts des sehr runden Gesamtbildes: Eine solide Waffe mit überzeugender Leistung und hervorragendem Feeling.
Warum allerdings für faktisch weniger Waffe gleich ein Preisaufschlag in Höhe von satten 20% (im Vergleich zur langen Version) fällig wird, erschließt sich uns nicht ganz und wird wohl leider dafür sorgen, dass diese Waffen vornehmlich von Liebhabern gekauft wird.

Wir bedanken uns herzlich bei der Firma Umarex,
welche uns diese Gas Blowback Airsoft für unseren Testbericht zur Verfügung gestellt hat

Bild

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Dieser Test wurde so objektiv wie möglich verfasst, dennoch spiegeln einzelne Aussagen die Meinung des Verfassers wieder.

Hier können Fragen, Anregungen und Kritik an den Autor gerichtet und über den Testbericht diskutiert werden

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